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POPMOG tritt G.A.M.E. bei
Von ronny am Nov 12, 2009 | In Unkategorisiert, Pressemitteilungen | 1 Feedback »
Browsergamesportal POPMOG tritt G.A.M.E. bei
Erste „Independent Publishing“-Plattform für Browsergames unterstützt Spieleentwickler Berlin 12. November 2009 - Das innovative Browsergamesportal POPMOG („Popular Multiplayer Online Games“) gibt heute seinen Beitritt zum G.A.M.E. – dem Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. – bekannt.
Der 2009 in Berlin gegründete Internet-Dienstleister POPMOG (http://www.popmog.com) unterstützt als erster Independent Publisher eine Vielzahl etablierter und neuer Entwickler von Onlinespielen, insbesondere von Browsergames, bei Produktoptimierung und Reichweitenaufbau. Zu diesem Zwecke wurde innerhalb des POPMOG-Portals die „Developer Zone“ entwickelt, die der aktiven Kommunikation zwischen den Spieleentwicklern und POPMOG sowie für die Spieleentwickler untereinander dient. Hier gibt es beispielsweise die Dokumentation zu den neuartigen POPMOG-APIs für die innovative Spieleintegration auf der Plattform, zum anderen Kommunikationstools und zukünftig auch die Möglichkeit,unterschiedliche Entwicklungsprojekte einzustellen und gemeinsam zu bearbeiten.
Über POPMOG: POPMOG („Popular Multiplayer Online Games“) wurde 2009 in Berlin von den GameGenetics-Gründern Alexander Piutti,Mark Gazecki, Michael Keller und Börge Franck als erste „Independent Publishing“-Plattform für Browsergames ins Lebengerufen. „Independent“ bedeutet an dieser Stelle, dass GameGenetics selber keine Browserspiele entwickelt, sondern unabhängige Entwickler von populären Onlinegames mit Hilfe des POPMOG-Portals sowie Kooperationen mit Reichweitenpartnern mit relevanten Zielgruppen zusammenführt.
Das Portal bzw. die Plattform http://www.popmog.com besteht aus einem einzigartigen Paket aus attraktivem Gamingcontent (Browsergames), speziellen Communityfunktionen für die Gamerzielgruppe, sowie Dienstleistungen für Gamedeveloper. Hierbei setzt POPMOG nicht darauf, das Rad neu zu erfinden (z.B. „Facebook für Gamer“), sondern etablierte Modelle wie Facebook als Basis für ein differenziertes, vertikales Angebot zu nutzen. So erlaubt POPMOG z.B. eine Nutzerregistrierung unter Zuhilfenahme von „Facebook Connect“ und „OpenID“.
Eine Registrierung und die Einladefunktion für bestehende Freunde sind dabei denkbar simpel gestaltet. Mehr Informationen unter http://www.popmog.com
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