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Browsergames und das komplette Interview mit POPMOG
Von ronny am Nov 25, 2009 | In gameportale | Sende Feedback »
Lesen hier das komplette Interview mit Geschäftsführer von GameGenetics (dem POPMOG-Betreiber)
Browsergames-gratis.de:
Was plant POPMOG als nächste Schritte?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Unser primäres Ziel ist es, das Angebot für die POPMOG-Community ständig zu verbessern und weitere innovative Anreize für unsere User zu bieten. Dazu möchten wir natürlich unser
Browsergamesangebot weiter mit hochqualitativen Spielen für jeden Geschmack ausbauen sowie unsere Funktionalitäten erweitern. Daneben betreuen wir unsere wachsende Community intensiv: letzte Woche haben wir unser letztes Gewinnspiel abgeschlossen und umfangreiche Preise an glückliche User verschickt. Das gute Feedback war enorm: selbst auf
unserer Facebook Fan Page haben sich die User bedankt. Weiterhin planen wir demnächst den Start unseres sogenannten „POPMOG-Honor-Points-Shops“, in dem die Spieler ihre gewonnenen „Honor Points“ gegen reale Sachpreise (bspw. iPod) eintauschen können. Diese „Honor Points“ sind eine „echte“ harte Währung, die bei POPMOG neben den klassischen
„Ruhm und Ehre“-Funktionen wie z. B. Medaillen, Auszeichnungen, etc. als „Belohnung“ für alle Spieler existiert. „Honor Points“ können prinzipiell für jegliche Art der Aktivität auf der POPMOG-Plattform erwirtschaftet werden. Ob im Spiel bestimmte Aktionen ausgeführt
werden, gewisse Ziele erreicht werden oder ob der User sich im Forum oder anderen Bereichen von POPMOG aufhält, all das kann zu neuen „Honor Points“ führen. All dies findet sich kontinuierlich aktualisiert auf der persönlichen Gamer Card, die zukünftig auch in die
eigenen Social-Media-Auftritte (Facebook, MySpace, etc.), die eigene Homepage, oder Forensignaturen integriert werden kann.
Browsergames-gratis.de 2.
Wo geht die technische Endwicklung der Browserspiele in Zukunft hin?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Browserspiele werden technisch immer aufwändiger und sie werden in Zukunft weiter an Qualität zunehmen. Das betrifft natürlich die Grafik, aber auch Dinge wie beispielsweise die
Einsteigerfreundlichkeit, spannendes Gameplay, Lokalisierung der Games (‚multi-language’), eine gutes Balancing zwischen Spielspass und der Möglichkeit Spielvorteile zu erwerben und natürlich eine einfache Handhabung. Zu diesen Punkten steht das POPMOG im aktiven
Dialog mit unseren Game-Partnern, um unser Knowhow möglichst vielen Spiele-Entwicklern zur Verfügung zu stellen.
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3. Was sind die beliebtesten Spiele - sowie Genres bei POPMOG?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Wir versuchen für alle Spieler ‚das richtige Spiel’ anzubieten. Jedes unserer Spiele hat seine eigene Fanbasis. Egal ob Aufbaustrategiespiele wie „die Stämme“ und „Age of Pirates“ – Rollenspiele wie „Xhodon“ – oder Wirtschaftssimulationen wie „Industrie Tycoon 2“. Wir kümmern uns weiterhin um die Ergänzung des Portfolios im Bereich Sport und SciFi.
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4. Wie haben sich die Besucherzahlen seit dem Start von POPMOG entwickelt?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Wir sind bisher sehr zufrieden mit der Entwicklung. Wir wachsen schnell und die Community fühlt sich sehr wohl, wir bekommen viel positives Feedback. Gleichzeitig sind wir dankbar für Tipps aus der Community zu Fehlern im Rahmen Beta Version und Vorschlägen zu neuen
Features. Innerhalb von 6 Wochen nach dem Start der POPMOG Open Beta am 1.10. verzeichnen wir Zugriffe aus 85 Ländern. Das hätten wir nicht für möglich gehalten.
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5. Wie beurteilen Sie die Entwicklung kostenpflichtigen Funktionen bei Games. Welche Einbußen hat der normale gratis Spieler?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Die Funktionen unterscheiden sich von Spiel zu Spiel. Darüber hinaus verfolgt POPMOG keinen rein kommerziellen Ansatz. Sonst gäbe es keine beliebten Titel auf der Plattform wie z.B. Dragosien, welches komplett frei spielbar ist. Im Allgemeinen ist es jedoch immer das
Ziel der Entwickler von Browsergames, auch dem nicht-zahlenden Spieler die gleichen Möglichkeiten einzuräumen wie z.B. dem Premium-Mitglied. Dieser kann dafür auf zahlreiche Vereinfachungen und hilfreiche Funktionen zurückgreifen, die ihm jedoch in der Regel keinen maßgeblichen Spielvorteil verschaffen. Sonst kippt das sog. Balancing und die nicht-zahlenden User werden vergrault. Das ist nicht im Interesse des Game Developers. Wir gehen außerdem mit POPMOG noch einen anderen Weg: Durch die „Honor Points“ wollen wir dem Spieler sogar etwas zurückgeben und ihn für Aktivität mit „echten“ Preisen
belohnen.
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6. In wie weit spielt die Altersfreigabe bei der Entwicklung von Browserspielen eine Rolle?
Alexander Piutti (CEO, GameGenetics):
Jugendschutz ist natürlich auch bei Browserspielen ein Thema. Alle unsere Spiele sind bisher aber komplett gewaltfrei und können auch von Jugendlichen problemlos gespielt werden.
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Vielen Dannk für das Interview und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Wir bedanken und auch nochmal für die Mühe bei Herrn Paul Baumann . Der Uns diesen Kontakt und die Möglichkeit des Interviews organisiert hat.



















